



Seit 1959 besteht eine Freundschaft zwischen den Feuerwehren Aindling und Fürstenfeld in der Steiermark (Österreich). Entstanden durch zwei Kriegskameraden folgen seit 1959 regelmäßige Besuche bei Festen oder wie 2015 und 2017 bei Jugendzeltlagern in Fürstenfeld und Aindling. Hier gibt es seit Jahrzehnten enge Freundschaften zwischen den oft privat untergebrachten Kameradinnen und Kameraden.
Vom 02.08.-07.08.2026 war es wieder soweit, die Feuerwehr der Stadt Fürstenfeld organisierte ein Jugendzeltlager mit ihren internationalen Partnerfeuerwehren Aindling (Deutschland), Holzminden (Deutschland), Zug (Schweiz) und Krapina (Kroatien).
Tag 1
Die 13 Aindlinger Jugendlichen reisten mit 4 Betreuern am Sonntag an. Auf dem Zeltplatz, wunderschön gelegen mitten in der Stadt, wurden die bereits aufgebauten Zelte bezogen. Nach der Ankunft stand zunächst das Kennenlernen im Mittelpunkt. Bei Spielen wurden die ersten Kontakte geknüpft. Anschließend gab es eine Führung im Rüsthaus (in Österreich wird das Feuerwehrhaus als Rüsthaus bezeichnet).
Am Abend folgte die feierliche Eröffnung des Lagers, durch Jugendwart Alexander Jeindl, Kommandant Landesfeuerwehrrat Gerald Derkitsch sowie durch Bürgermeister Franz Jost.
Tag 2
Am zweiten Tag teilten sich die Jugendfeuerwehren in mehrere Gruppen auf und hatten ein interessantes Programm vor sich. Ein Teil konnte sich gleich im Freibad Fürstenfeld vergnügen, dieses Freibad ist durch seine Größe weit bekannt. Eine weitere Gruppe durfte mit einem sogenannten Zillenverband auf der Feistritz fahren. Eine Art Floß wurde hier mit zwei Zillen sowie einer Tragkraftspritze bewegt.
Die dritte Gruppe durfte sich ebenfalls auf der Feistritz, in einem anderen Bereich, mit Kanus sportlich betätigen.
Während des Tages tauschten die Gruppen durch.
Tag 3
Auch am dritten Lagertag standen zahlreiche Highlights auf der Tagesordnung. Mit zwei Reisebussen, aufgeteilt in gemischte Gruppen, ging es Richtung Graz. Am dortigen Flughafen gab es eine geführte Besichtigung inkl. der Flughafenfeuerwehr. Der zweite Reisebus steuerte Werndorf an. Dort ist ein Rettungszug der ÖBB stationiert. Dieser Rettungszug fährt bei Unfall- und Brandereignissen den Koralmtunnel (33km lang) von der steirischen Seite an. Nachmittags tauschten die Gruppen die Besichtigungsorte.
Am Abend fand der offizielle Lagerabend statt. Nach der Begrüßung der Gäste und Sponsoren gab es eine feierliche Feldmesse, zelebriert von Mag. Alois Schlemmer. Es folgten Grußworte und Geschenkübergaben sowie Ehrungen für die Organisatoren. Im Anschluss folgte das köstliche Abendessen, wie jeden Tag vom Küchen- und Versorgungszug zubereitet. Auch das Frühstück sowie die Mittagessen die am Lagerplatz stattfanden wurden von den ehrenamtlichen Helfern zubereitet, denen große Hochachtung gebührt.
Ein besonderes Highlight war ein Heißluftballon, der eine besondere Aussicht über den Lagerplatz lieferte.
Tag 4
Der vierte Tag begann mit einer kurzen Wanderung zum Freibad. Hier konnten wir uns bis Mittag abkühlen. Nach einer Stärkung im Feuerwehrhaus fuhren wir mit zwei Reisebussen Richtung Bad Waltersdorf, genau zum Kletterpark Geier, Europas größtem Waldseilgarten. Nach einer intensiven Einweisung konnten die Jugendlichen und Betreuer verschieden schwere Parcours durchklettern. Sehr erschöpft traten wir gegen 18:00 Uhr den Rückweg zum Lager an, wo wieder ein leckeres Abendessen wartete.
Zauberer Christoph Kulmer begeisterte Groß und Klein mit seiner Show, bei der es viel zu lachen und staunen gab.
Tag 5
Der vorletzte Lagertag stand ganz im Zeichen von Erholung, es stand der Besuch der Therme Loipersdorf an. Man merkte den Jugendlichen nun an, dass sie sich schon gut kennengelernt haben und intensiv Zeit miteinander verbrachten. Nach dem letzten gemeinsamen Abendessen bekam jeder Jugendliche noch einen Ballon, auf dem er eine persönliche Nachricht notieren konnte und von wo er herkommt. Diese Ballons starteten dann gemeinsam in den Abendhimmel.
Im Anschluss besuchten wir geschlossen die wunderschöne Stadt beim langen Einkaufsdonnerstag.
Tag 6
Der letzte Tag begann mit Regen, deswegen konnten wir leider nicht beim Abbau der Zelte helfen. Die Zelte wurden geleert und der Platz gereinigt.
Ein wunderschönes Zeltlager mit ganz besonderen Erlebnissen ging zu Ende. Neue Freundschaften wurden geschlossen, die mittlerweile über Internet und Social Media leichter aufrecht zu erhalten sind als früher. Hoffentlich nutzen die Jugendlichen diese Möglichkeit.
Unser Dank geht an die Feuerwehr Fürstenfeld mit ihren Hauptorganisatoren Alexander Jeindl, Martin Jeindl, Julia Feiertag, Kommandant Gerald Derkitsch sowie dem Küchen- und Versorgungszug.
Ein herzliches Dankeschön auch an das Autohaus Erdle, das uns zwei 9-Sitzer für eine Woche kostenlos zur Verfügung gestellt hat.
Ein rundum gelungener Tag für die Freiwillige Feuerwehr Aindling: Gemeinsam mit zahlreichen Gästen durften wir die Einweihung unseres neuen First Responder-Fahrzeugs sowie unseres neuen Wechselladerfahrzeugs feiern.
Wir bedanken uns herzlich bei allen Besucherinnen und Besuchern, die unser Fest so zahlreich besucht und zu einer tollen Veranstaltung gemacht haben.
Im Rahmen der Feier wurden außerdem die Arbeitsgruppen geehrt, die die Beschaffung der beiden Fahrzeuge über mehrere Jahre hinweg mit großem Engagement begleitet haben. Ebenso durften wir langjährige und verdiente Mitglieder auszeichnen. Besonders freuen wir uns über die Ernennung von Christian Büchl zum Ehrenkommandanten sowie von Franz Riegl zum Ehrenmitglied der Freiwilligen Feuerwehr Aindling.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helferinnen und Helfern, Unterstützern sowie allen, die zum Gelingen dieses besonderen Tages beigetragen haben. Mit unseren neuen Fahrzeugen sind wir für die zukünftigen Einsätze noch besser aufgestellt.
Vielen Dank für euren Besuch und eure Unterstützung! 🚒
Es ist soweit! Am Samstag, den 20.06.2026, laden wir euch alle recht herzlich zur Einweihung unserer beiden neuen Fahrzeuge mit anschließendem Stimmungsabend ein. 🚒🚒
Los geht’s um 17.00 Uhr mit musikalischer Umrahmung durch „Die boarischen zwoa“. 🎸🎺
Das neue FR-Fahrzeug und der Wechsellader können besichtigt werden und für die Kleinen wird’s ein Kinderprogramm geben. 🥳
Um 18.00 Uhr folgt die Weihe der Fahrzeuge sowie kurze Ansprachen.
Ab 19.00 Uhr freuen wir uns auf einen tollen Festabend mit DJ Chico, der Musik für jedes Alter auflegt. 🎧🎶
Selbstverständlich übertragen wir auch das WM-Spiel Deutschland gegen die Elfenbeinküste. 🇩🇪⚽️
Auch für das leibliche Wohl ist wie immer bestens gesorgt 🍖🍺
Wir freuen uns auf Euch!

Wir wurden heute Mittag neben zahlreichen anderen Feuerwehren auf die Staatsstraße 2035 bei Petersdorf zu einem Verkehrsunfall alarmiert.
WeiterlesenEngagement, Nachwuchsarbeit und Investitionen prägen das Feuerwehrjahr 2025 in Aindling
Bericht des 1. Vorsitzenden
Der Vorsitzende der Freiwilligen Feuerwehr Markt Aindling e.V., Christoph Hammerl, eröffnete am 5. Januar 2026 um 19:01 Uhr die ordentliche Generalversammlung in der Gaststätte Moosbräu. Insgesamt 65 Mitglieder, darunter zahlreiche aktive Feuerwehrdienstleistende, nahmen teil. Besonders begrüßt wurden Bürgermeisterin Gertrud Hitzler, Mitglieder des Gemeinderates, der Altbürgermeister, Vertreter der Nachbar- und Partnerwehren sowie Ehrenvorstand und Ehrenmitglieder. Hammerl stellte die ordnungsgemäße Einladung und Beschlussfähigkeit der Versammlung fest.
In seinem ausführlichen Jahresbericht blickte Christoph Hammerl auf ein äußerst aktives Vereinsjahr 2025 zurück. Neben zahlreichen eigenen Veranstaltungen, darunter der Faschingsball, das Kesselfleischessen, der Tag der offenen Tür anlässlich „20 Jahre First Responder“, das Marktfest, der Weihnachtsmarkt sowie die Weihnachtsfeier, beteiligte sich die Feuerwehr auch an vielen Veranstaltungen befreundeter Wehren und örtlicher Vereine.
Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Restaurierung des historischen Feuerwehrfahrzeugs der Marke Magirus. Die Holz- und Karosseriearbeiten sind abgeschlossen, die Elektrik wird derzeit erneuert. Die Fertigstellung ist noch für 2026 geplant.
Zudem konnte ein würdiger Platz für historische Exponate der Feuerwehr geschaffen werden, der mit deutlich geringerem Kosten- und Zeitaufwand als ursprünglich geplant realisiert wurde.
Abschließend informierte Hammerl über die geplante Terrassenüberdachung am neuen Feuerwehrhaus, deren Umsetzung für das Frühjahr 2026 vorgesehen ist, sowie über anstehende Termine und einen Vereinsausflug im neuen Jahr.
Bericht der Kassiererin
Kassiererin Ramona Wolf präsentierte den Kassenbericht für das Jahr 2025. Sie berichtete über einen soliden Kassenstand. Die Zahlen verdeutlichen die hohen Investitionen des Vereins, insbesondere in Ausstattung, Veranstaltungen und Projekte.
Bericht des Kommandanten und der Fachbereiche
Kommandant Andreas Ehleider berichtete von einem arbeitsreichen und engagierten Jahr der aktiven Wehr. Der Personalstand beläuft sich aktuell auf 71 aktive Feuerwehrdienstleistende sowie 15 Jugendliche. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 38 Einsätze abgearbeitet, ergänzt durch 75 Übungen – darunter 17 Leistungsprüfungen – sowie zahlreiche Arbeitsdienste und Atemschutzübungen. Insgesamt wurden über 3.000 ehrenamtliche Stunden geleistet. Neben den Einsätzen hob Ehleider auch die kameradschaftlichen Veranstaltungen sowie die kontinuierliche Aus- und Fortbildung hervor. Für das Jahr 2026 wurde angekündigt, die Teilnahme an Einsätzen und Übungen künftig verbindlicher zu dokumentieren.
Jugendfeuerwehr
Jugendwart Stefan Schreiter stellte den Bericht der Jugendfeuerwehr vor. Die Jugendgruppe besteht derzeit aus 15 Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 Jahren. Im Jahr 2025 wurden 19 Übungen für Jugendliche unter 16 Jahren sowie 11 Übungen im Rahmen der Modularen Truppausbildung durchgeführt. Insgesamt leistete die Jugendfeuerwehr 415 Stunden.
Neben der feuerwehrtechnischen Ausbildung stand auch die Gemeinschaft im Mittelpunkt. Zu den Höhepunkten zählten der Wissenstest, die traditionelle Christbaumsammelaktion sowie ein gemeinsamer Ausflug in den Skyline Park. Schreiter betonte, dass die Jugendfeuerwehr eine wichtige Säule für die Zukunft der Feuerwehr darstellt und ein wesentlicher Garant für den Nachwuchs in der aktiven Wehr ist.
Kinderfeuerwehr
Kinderfeuerwehrwartin Simone Gross berichtete über die weiterhin sehr positive Entwicklung der Kinderfeuerwehr. Die erste Gruppe für Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren wurde bereits 2024 gegründet, im April 2025 folgte eine zweite Gruppe für Kinder zwischen 6 und 9 Jahren. Aktuell umfasst die Kinderfeuerwehr eine Mini-Gruppe mit 15 Kindern sowie eine Maxi-Gruppe mit 16 Kindern, die jeweils von engagierten Betreuerinnen begleitet werden.
Die Übungen finden im vierwöchigen Rhythmus statt und vermitteln spielerisch Grundlagen des Brandschutzes, der Feuerwehrarbeit sowie Teamgeist. Aufgrund des großen Interesses besteht insbesondere bei der jüngeren Gruppe bereits eine Warteliste. Zu den Aktivitäten zählten unter anderem eine Feuerwehrhaus-Rallye, Fahrzeugkunde, Brandschutzerziehung, das Ablegen der Kinderflamme, eine Weihnachtsfeier sowie ein Ausflug in den Skyline Park für die älteren Kinder.
First Responder
Der Fachbereichssprecher Dominik Schwegler stellte den ausführlichen Jahresbericht der First Responder vor. Im Jahr 2025 wurden die First Responder der Feuerwehr Aindling zu insgesamt 210 Einsätzen alarmiert. Dabei rückten tagsüber 431 Einsatzkräfte und in der Nachtbereitschaft 382 Einsatzkräfte aus.
Seit der Gründung des First-Responder-Dienstes im Jahr 2005 summiert sich die Einsatzanzahl mittlerweile auf 3.805 Einsätze – ein eindrucksvoller Beleg für die enorme Bedeutung dieses Dienstes für die medizinische Erstversorgung in der Gemeinde.
Ein zentrales Thema war die Ersatzbeschaffung des bisherigen First-Responder-Fahrzeugs, das nach über 18 Jahren Dienstzeit technisch und wirtschaftlich an seine Grenzen gestoßen war. Nach einem entsprechenden Beschluss im März 2025 wurde ein neues Fahrzeug beschafft, das Ende Januar 2026 offiziell in Dienst gestellt wird. Schwegler dankte den aktiven First Respondern sowie der Bäuerle Ambulanz ausdrücklich für die hervorragende Zusammenarbeit und das große ehrenamtliche Engagement.
Ehrungen und Beförderungen
Im Rahmen der Versammlung wurden zahlreiche Mitglieder befördert und für ihre langjährigen Verdienste geehrt.
Beförderung zum Feuerwehrmann / zur Feuerwehrfrau:
Jana Gutmann, Franziska Riegl, Nikola Simones, Melissa Kutlu, Andrea di Bernadetto
Beförderung zum Oberfeuerwehrmann / zur Oberfeuerwehrfrau:
Leonardo Flac, Christian Beiter, Julia Eder
Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann:
Stefan Schreiter
Beförderung zum Löschmeister:
Dominik Höger
Beförderung zum Oberlöschmeister:
Christoph Hammerl
Dienstzeitehrungen:
20 Jahre: Benjamin Dirks, Christoph Hammerl, Tobias Schön
40 Jahre: Georg Schwegler
Zudem erhielten alle an der Hochwasserhilfe beteiligten Aktiven die Fluthelfernadel 2024.
In geheimer Abstimmung wurde Christian Büchl zum Ehrenkommandanten und Franz Riegl zum Ehrenmitglied gewählt.
Anpassung der Mitgliedsbeiträge
Einstimmig beschloss die Versammlung eine Anpassung der Mitgliedsbeiträge. Kinder und Jugendliche zahlen künftig 15 Euro pro Jahr, Erwachsene 25 Euro.
Wünsche und Anträge
Unter diesem Tagesordnungspunkt ergriffen mehrere Mitglieder das Wort und nutzten die Gelegenheit, Dank und Anerkennung auszusprechen sowie auf wichtige Aspekte der Vereinsarbeit hinzuweisen.
Hermann Schmid bedankte sich ausdrücklich bei der Bäuerle Ambulanz für die seit vielen Jahren bestehende Unterstützung des First-Responder-Dienstes. Besonders hob er die kostenfreie Bereitstellung von Sauerstoff und dem medizinischen Material hervor. Schmid wies darauf hin, dass die damit verbundenen laufenden Kosten häufig unterschätzt oder in der öffentlichen Wahrnehmung nicht ausreichend berücksichtigt werden, obwohl sie einen wesentlichen Beitrag zur erfolgreichen Arbeit der First Responder leisten.
Peter Riegl sen. richtete ebenfalls Dankesworte an die Vorstandschaft und lobte den starken Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr Aindling. Riegl machte deutlich, dass in der Öffentlichkeit oftmals der Eindruck entstehe, sämtliche Kosten der Feuerwehr würden vollständig von der Gemeinde getragen. Tatsächlich habe die Feuerwehr Aindling jedoch seit 1999 bis heute aus eigenen Vereinsmitteln rund 250.000 bis 300.000 Euro in den Erhalt, die Ausstattung und die Weiterentwicklung der Feuerwehr investiert. Diese Leistungen seien nur durch ehrenamtliches Engagement, Spenden und große Eigeninitiative möglich gewesen.
Hammerl dankte allen Anwesenden und beendete die Generalversammlung mit den Worten: „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr!“

Von links: Stv. Kommandant Thomas Wolf, 1. Kommandant Andreas Ehleider, Franz Riegl, Christian Büchl, 1. Vorstand Christoph Hammerl, 2. Vorstand Patrick Schwegler

Von links hintere Reihe: Georg Schwegler, Jana Gutmann, Dominik Höger, Stefan Schreiter
vordere Reihe: 1. Kommandant Andreas Ehleider, Benjamin Dirks, Julia Eder, Nikola Simones, Franziska Riegl, 1. Vorstand Christoph Hammerl, Stv. Kommandant Thomas Wolf
Save the date: 10.01.2025
Alle Jahre wieder macht sich die Jugendfeuerwehr Aindling gut zwei Wochen nach Weihnachten auf den Weg, um die kahlen Christbäume der Bürger gegen eine kleine Spende abzuholen und zu entsorgen.
WeiterlesenAm 19.11. fand bei uns in Aindling die MTA-Abschlussprüfung gemeinsam mit der Feuerwehr Stotzard statt. Insgesamt traten vier Kameradinnen aus Aindling und zwei Kameraden aus Stotzard zur Prüfung an.
Nach dem theoretischen Teil mussten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim praktischen Abschnitt einen vollständigen Löschaufbau absolvieren.
Alle bestanden ihre Prüfung mit Bravour!
Wir gratulieren herzlich – und freuen uns, dass nun für alle der Weg zu weiteren Lehrgängen und Ausbildungen im Feuerwehrwesen offensteht. 🚒💪

Am Montag den 13.10.2025 waren wir zu Gast bei der Feuerwehr Pichl-Binnenbach.
Als Übungsszenario stand ein Brand Ereignis im Kirchturm mit vermisster Person auf dem Plan.
Nach der ersten Erkundung konnten wir gemeinsam zügig die Brandbekämpfung und Menschenrettung einleiten. Ebenso wurde eine Versorgungsleitung vom Bach aufgebaut um das Hydranten Netz zu entlasten.
Das Resümee der Übung war sehr positiv und ein paar Kleinigkeiten wurden in der Runde der Führungskräfte angesprochen.
Wir bedanken uns für die Organisation der Übung, die super Zusammenarbeit und freuen uns wenn es nächstes Jahr mit der 1. Gemeinschaftsübung wieder losgeht.
Am 09. und 10. Oktober stellten sich vier gemischte Gruppen der Feuerwehren Stotzard, Pichl-Binnenbach, Alsmoos-Petersdorf und Aindling der Leistungsprüfung „Technische Hilfeleistung (THL)“.
Die gemeinsame Leistungsprüfung in der technischen Hilfeleistung haben wir 2023 das erste Mal durchgeführt. Die Zusammenarbeit über Gemeinde- und Feuerwehrgrenzen hinweg ist ein wichtiger Bestandteil einer starken Feuerwehrfamilie – und genau das wurde an diesen beiden Tagen eindrucksvoll gezeigt. Nur durch gemeinsames Üben und gegenseitige Unterstützung können wir im Ernstfall effektiv helfen.
Mit großem Engagement, Teamgeist und Fachwissen meisterten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer die gestellten Aufgaben erfolgreich.
Ein herzliches Dankeschön an alle Kameradinnen und Kameraden für die intensive Vorbereitung und die hervorragende Leistung – sowie an die Schiedsrichter für ihre Unterstützung an beiden Tagen.
Wir sind stolz auf euch und auf die großartige Zusammenarbeit unserer Feuerwehren! Wir gratulieren herzlich zur bestandenen Leistungsprüfung!
14x Stufe 1
10x Stufe 2
3x Stufe 3
3x Stufe 4
2x Stufe 5
3x Stufe 6
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