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Planspiel Übung mit den Gruppenführern

Gestern Abend fand im Rahmen der Gruppenführer Sitzung eine Planspiel Übung an den neuen Platten statt. Hier wurden 7 verschiedene Einsatzlagen dargestellt. Die Ausgangssituation war für alle Lagen, mit einem erstausrückenden Fahrzeug, gleich.

Übungsinhalte waren:

  • Lage auf Sicht
  • ⁠Fahrzeug Aufstellung
  • ⁠erste Erkundung
  • ⁠qualifizierte Rückmeldung
  • ⁠Erstmaßnahmen in der Gruppe

Der gestrige Abend hat gezeigt wie wertvoll diese Art der Ausbildung ist.

Danke an alle Anwesenden für die gelungene Planspiel Übung.

Übergabe der aufwendig neu gestalteten Planspiel Platten

Unser Thomas, einer unserer beiden stellvertretenden Kommandanten, hat mit großem Engagement unsere vier Planspiel-Platten aufwendig neu gestaltet.

Insgesamt flossen über 114 Stunden Arbeitszeit in die neuen Platten – ein beeindruckender Zeitaufwand.

Die überarbeiteten Planspiel-Platten werden künftig in der Führungskräfteausbildung für Gruppen- und Zugführer eingesetzt. Sie dienen dazu, realitätsnahe Einsatzlagen zu simulieren und die taktischen Fähigkeiten unserer Führungskräfte aller Wehren im geschützten Umfeld praxisnah zu schulen. Durch die detaillierte und praxisorientierte Gestaltung können verschiedene Szenarien effektiv durchgespielt werden, wodurch die Ausbildung noch anschaulicher und effektiver wird. Die Platten können dabei einzeln oder im Verbund genutzt werden.

Zur Verfügung stehen jetzt:

Platte 1 – Dorf / offene Bebauung
Platte 2 – Landwirtschaft mit Biogasanlage / Wald
Platte 3 – Stadt / geschlossene Bebauung
Platte 4 – Gewerbe / See

Dank der umfangreichen Modernisierung stehen uns nun hochwertige Schulungsmittel zur Verfügung, die einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung unserer Einsatzkräfte leisten.

Ein herzliches Dankeschön für die investierte Zeit!

20 Jahre First Responder und Tag der Offenen Tür

20 Jahre First Responder Aindling und Tag der offenen Tür

Festprogramm

Führungen durchs Gerätehaus

Treffpunkt:          Im Eingangsbereich, vor dem Floriansstüberl

Zeiten:                 12.30 Uhr, 13.30 Uhr, 15.30 Uhr,16.30 Uhr

Wer keine Führung braucht, kann sich gerne selbstständig im Feuerwehrhaus umsehen.

Bitte beachten Sie die abgesperrten Bereiche, und betreten diese nicht!

Brandhausvorführungen

Treffpunkt:          Hoffläche, Ostseite

Zeiten:                 12.30 Uhr, 13.30 Uhr, 15.30 Uhr,16.30 Uhr

Generationenübung

Treffpunkt:          Hoffläche, Ostseite

Zeit:                     14.30 Uhr
Dauer:                 ca. 30 Minuten

Ansprachen und Ehrungen

Treffpunkt:          Fahrzeughalle

Zeit:                     18.00 Uhr

Freiwillige Feuerwehr Todtenweis spendet Erlös der Dorfweihnacht

Gleich zwei Spendenübergaben standen vergangenen Freitag auf der Agenda der Todtenweiser Wehr. Der Erlös stammt aus der alljährlichen Dorfweihnacht ortsansässiger Vereine, bei der im jährlichen Wechsel ein anderer Verein entscheiden darf, was mit dem Geld passiert.


Diesmal fiel die Wahl auf unseren First Responder und die Glühwürmchen Stiftung. Eine Einrichtung, die unbürokratisch schwerkranken Kindern und deren Familien unterstützen. Eine wirklich tolle Gemeinschaft!

Wir bedanken uns herzlichst bei unserer Nachbarfeuerwehr für die sehr großzügige Spende!

Vereinsspenden an Bunten Kreis

Samstagvormittag fand eine Spendenübergabe der besonderen Art statt. Gleich drei Vereine spendeten gleichzeitig an eine Vereinigung, den Bunten Kreis.

In der Adventszeit letzten Jahres starteten der Burschenverein, der Schützenverein und die Freiwillige Feuerwehr aus Aindling einen Pilotversuch, der auf der Grundidee unserer Frau Bürgermeisterin Gertrud Hitzler geboren wurde. Ein Zusammentreffen der Aindlinger Bürger am Marktplatz im neu getauften Punschkarussell. Der vorhandene Pavillon hinter dem Bushäuschen war an den ersten drei Adventsonntagen von 15.00 bis 20.00 Uhr für alle geöffnet. Bei einer Tasse Punsch oder einer kleinen Köstlichkeit konnte man sich zwanglos auf einen Ratsch treffen. Das Angebot wurde durchwegs positiv angenommen.

Im Verlauf kam dann die Idee, aus den Einnahmen jedes Vereins einen Teil zu spenden. Der Bunte Kreis sollte der Empfänger werden. Eine Organisation, welche schwerkranken Kinder und deren Familien in der Bayerisch-Schwäbischen Region Unterstützung in allen Phasen der Krankheit bietet.

Herr Norbert Kugler, Gründungsmitglied des Bunten Kreises, hat es sich nicht nehmen lassen und kam extra zum Fototermin nach Aindling. Beim anschließendem Gespräch erklärte er in Kurzfassung, was die genauen Aufgaben der Stiftung sind und wie sie sich organisiert und finanziert.

Die Spende ist somit mehr als sinnvoll angelegt und die drei Ortsvereine wünschen allen Helfern und Mitwirkenden und natürlich gerade den kleinen Patienten viel Kraft und gute Genesung.

Generalversammlung 2025

Bericht 1. Vorsitzende

Der 1. Vorsitzende Christoph Hammerl konnte 63 Mitglieder zur diesjährigen Generalversammlung begrüßen.

Unter den Gästen waren auch die 1. Bürgermeisterin Gertrud Hitzler, Vertreter der Ortsteilfeuerwehren und auch Mitglieder des Marktgemeinderates.

Nach der Begrüßung und der Totenehrung folgte der Bericht des Vorsitzenden über die Vereinsaktivitäten.

Das größte Highlight sollte das große Fest Ende Mai werden (Einweihung Feuerwehrhaus, Nachfeier 150-Jähriges Jubiläum und Fahrzeugweihe. Jedoch war aufgrund der extremen Wetterereignisse ein „normales“ Feiern nicht möglich. Man dankte allen gekommenen Gäste, trotz des widrigen Wetters.

Am Festfreitag war Aindling selber vom Hochwasser betroffen, am Samstagabend machte sich am Abend ein Zug mit Fahrzeugen der Feuerwehr Aindling nach Friedberg auf, zusammengesetzt aus Personal von Aindling, Stotzard, Pichl-Binnenbach, Alsmoos-Petersdorf und Willprechtszell-Schönleiten. Dies zeigt wiederum, wie gut die Feuerwehren hier in der Umgebung zusammenarbeiten. Am Sonntagmorgen war die Stimmung im Festausschuss sehr getrübt, nachdem man erfahren hat, wie extrem das Hochwasser in der Umgebung zugeschlagen hat.

Zeitgleich kam für die Aindlinger Wehr ein Alarm in Richtung Oberach, das in der Nacht überflutet wurde.

Hier unterstütze man den ganzen Tag die schon länger vor Ort tätigen Einsatzkräfte.

Das Fest wurde dann am Sonntagvormittag abgebrochen und die große Festküche stand daraufhin wie schon am Samstag für die Einsatzkräfte des Landkreises Aichach-Friedberg zur Verfügung.

Christoph Hammerl berichtete aber noch von weiteren Aktivitäten, die positiv und schön verlaufen sind. Vor allem der Besuch der Partnerfeuerwehr aus Fürstenfeld Ende Mai, die mit einem großen Reisebus und rund 50 Besuchern vor Ort war. Alte Freundschaften wurden wieder gepflegt und neue junge Mitglieder beider Feuerwehren lernten sich kennen.

Beim Marktfest, beim Weihnachtsmarkt und beim neu „erfundenen“ Punschkarusell beteiligte man sich mit vollem Erfolg. Hier dankte Hammerl immer wieder den Helfern, die es möglich machen, sich bei solchen Veranstaltungen zu beteiligen.

Im Ausblick auf 2025 nannte der 1. Vorsitzende mehrere Termine, hier wird hoffentlich der Tag der offenen Tür mit 20 Jahre First-Responder Aindling am 17.05.2025 ein Höhepunkt werden. Man hofft auf gutes Wetter 🙂

Bericht Kassier

Im Anschluss folgte der Bericht des Kassiers Ramona Wolf. Sie berichtete über einen soliden Kassenstand. Der auch dank der kleineren Feste dieses Jahr positiv ausfällt. Für 2025 ist von Seiten des Vereins geplant, die Terrassenüberdachung in Eigenleistung herzustellen. Hierzu läuft gerade die Planung und die Vorbereitung für den Bauantrag.

First Responder benötigt neues Fahrzeug

Auch der First-Responder erhielt wieder Spenden, für die sich die Feuerwehr Aindling recht herzlich bedanken möchte. Ein neuer Defibrillator im Wert von mehreren Tausend Euro wurde beschafft, der das neun Jahre alte Vorgängermodell ablöste. Das neue Modell kann ohne Zeitverzögerung bei der Patientenübergabe an den Rettungsdienst umgeschlossen werden. Dass diese Spenden notwendig sind, sieht man nicht nur an der vorgenannten Beschaffung, sondern auch am Fahrzeug des First-Responders. Dieses knapp 20 Jahre alte Fahrzeug, das seit 2010 im Besitz der Feuerwehr Aindling steht und schon rund 2.500 Einsätze gefahren ist, muss ersatzbeschafft werden.

Eine Reparatur/Aufwertung ist hier nicht mehr wirtschaftlich, deswegen sind die Aktiven gerade in der Planung für ein Neufahrzeug.

Im Jahr 2024 wurde der First-Responder 199 mal alarmiert.

Bericht 1. Kommandant

Der 1. Kommandant Andreas Ehleider folgte mit seinem Bericht.

Aktuell versehen bei der Feuerwehr Aindling rund 62 aktive ihren Dienst, zusätzlich gibt es in der Jugendfeuerwehr noch 21 Mädels und Jungs, die sich für den aktiven Dienst unter den Jugendwarten Christian Dauber, Franziska Utz und Stefan Schreiter vorbereiten.

Im Jahr 2024 galt es 64 Einsätze abzuarbeiten. Die Stundenzahl ist gegenüber dem Vorjahr auf 1.117 h angestiegen. Am Hochwasserwochenende war man am Freitag und Samstag (parallel lief das Fest in Aindling) aus dem Einsatzgeschehen im Landkreis etwas herausgenommen worden, man beschränkte sich auf das eigene Gemeindegebiet.

Viele Übungen und auch eine Leistungsprüfung die Gruppe im Löscheinsatz mit 3 Gruppen fand statt. Auch die Inbetriebnahme inkl. vorangegangenen Schulungen für den Gerätewagen Logistik 2 war sehr arbeitsintensiv.

Eine enorme Steigerung an Einzelarbeitsdiensten gab es im Jahr 2024. Dies hing in Zusammenhang mit der Erfassung aller Einsatzgeräte in ein Verwaltungsprogramm, das hauptsächlich von den zwei Gerätewarten Andreas Riegl und Ludwig Schwegler übernommen wurde.

Ehleider dankte allen Einsatzkräften und Jugendlichen für ihr Engagement, ebenso sprach er den Dank an die Gemeinde aus, die immer für vernünftige Vorschläge/Beschaffungen ein offenes Ohr hat. Aber auch die Feuerwehr wird nach dieser großen Investition der Marktgemeinde in das neue Gebäude kürzer treten müssen. Die Finanzmittel in den Kommunen werden aktuell nicht besser, sondern schlechter.

Ein Dank gilt auch an die Ortsteilfeuerwehren Stotzard und Pichl-Binnenbach für die sehr gute Zusammenarbeit. 

Beim Ausblick auf 2025 stellte Ehleider die Beschaffung des Wechselladerfahrzeuges sowie die Fortschreibung des Feuerwehrbedarfsplanes in Aussicht.

Ebenso wird es wieder eine Leistungsprüfung in technischer Hilfeleistung geben.

Bericht Jugendwart

Jugendwart Christian Dauber berichtete über die Aktivitäten der Jugend sowie der parallel laufenden MTA-Ausbildung. Insgesamt wurden hier 960 Stunden geleistet. Besonders zu erwähnen war hier der Wissenstest der Gemeindefeuerwehren in Aindling, die Christbaumsammelaktion und der Ausflug zur Therme Erding.

Seit 01.06.2024 gibt es auch eine Kinderfeuerwehr in Aindling. Kinder im Alter von 9 bis 12 Jahren werden hier spielerisch an die Feuerwehr herangeführt. Für 2025 ist geplant, eine weitere Gruppe für die 6-8 Jährigen zu gründen.

Ehrungen für Dienstzeit

10 Jahre aktive Dienstzeit: Fabian Wittmann

20 Jahre aktive Dienstzeit: Matthias Pollety, Maximilian Glas

Beförderungen

Beförderung zum Feuerwehrmann: Julia Eder

Beförderung zum Oberfeuerwerhmann: Kilian Lesti, Christoph Schwegler, Sophie Nielsen, Michael Schöche

Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann: Dominik Höger, Franziska Utz

Beförderung zum Oberlöschmeister: Patrick Schwegler

Wahl zu Ehrenvorstand

Peter Riegl sen.

Wahl zu Ehrenmitgliedern

Wolfgang Fischer

Erich Forster

Josef Durner sen.

Wünsche und Anträge

Martin Riepold regte an, dass man sich die Mitglieder wieder mehr beim Ausrücken in Uniform zeigen sollen, Vorstand Hammerl dankte ihm für diese Aussage und wies darauf hin, dass nahezu jeder jetzt eine vernünftige Ausgehuniform vom Verein bekommen hat und diese auch regelmäßig „verwenden“ soll.

Ein weiterer Punkt war die Anpassung des Mitgliedsbeitrages. Hier fanden bereits Gespräche in der Vorstandschaft statt. Man wird diesen Punkt in der nächsten Generalversammlung 2026 mit aufnehmen.

Hammerl bedankt sich bei allen Anwesenden und wünscht ein gutes und gesundes Jahr 2025.

Christbaum-Sammelaktion

Save the date: 11.01.2025

Alle Jahre wieder macht sich die Jugendfeuerwehr Aindling gut zwei Wochen nach Weihnachten auf den Weg, um die kahlen Christbäume der Bürger gegen eine kleine Spende abzuholen und zu entsorgen.

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THL Unwetter

Förderleitung und Pumparbeiten

Wir wurden von der Feuerwehr Rehling in den von Hochwasser betroffenen Ortsteil Oberach nachgefordert. 

Hier musste eine ca. 400m lange Förderleitung mit dem GWL2 errichtet und Pumparbeiten durchgeführt werden.

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THL Unwetter u. Wohnung öffnen akut

Unterstützung im Stadtgebiet Friedberg

Nachdem am Samstag Morgen der Katastrophenfall im Lkr. Aichach-Friedberg festgestellt wurde, kamen vermehrt Anfragen nach Sandsäcken oder Sandsacktransporten. 

Nach dem offiziellen Festakt rückten wir gegen 20:00 Uhr in Richtung Friedberg aus, zusammengesetzt aus Kräften der Feuerwehren Aindling, Stotzard, Pichl-Binnenbach, Alsmoos-Petersdorf und Willprechtszell-Schönleiten.

In Friedberg übernahmen wir im Feuerwehrhaus die Bereitschaft für Kleineinsätze, damit sich die Kräfte dort ein wenig ausruhen konnten.

Eine Türöffnung sowie 1x Wasser im Keller wurde abgearbeitet.

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